Den bass -Synth aus dem 1999 Song "Transtar" von Transa nachzubauen, kann eine spannende Herausforderung für jeden Synthesizer-Enthusiasten sein. So können Sie das "Transtar" bass -Patch erstellen und diesen ikonischen Sound auf den meisten subtraktiven Hardware- oder Software-Synthesizern spielen (Serum, Vital, Pigments, Prophet, Korg, Moog, etc). Wir haben den Preset-Download zu Ihrer Bequemlichkeit direkt beigefügt, empfehlen jedoch dringend, unser Programmier-Tutorial zu verwenden, um ihn selbst nachzubauen.
Original-Audio
Transa’s 1999 classic “Transtar” exemplifies the golden era of progressive trance, featuring the characteristic driving basslines that defined the genre during its peak period. The track’s signature bass synthesizer employs a classic subtractive synthesis approach with a low-pass filter heavily modulated by both an envelope and a slow-moving LFO, creating the quintessential “wobbly” trance bass effect. The sound features aggressive resonance settings that add harmonic content and presence, while the envelope modulation provides the punchy, percussive attack that cuts through the dense mix. The bass enters prominently at 1:10, where its filter-swept character becomes the driving force that propels the track forward through its euphoric breakdown and buildup sections.
Originales Instrument auf der Aufnahme
Roland TR-303
Unser Remake des Bass -Synth-Sound
Dieser Audioclip zeigt, wie nah wir dem Originalklang des bass -Synthesizers aus dem Song "Transtar" von Transagekommen sind, und gibt Ihnen einen Referenzpunkt, während Sie Ihr eigenes Synthesizer-Preset gestalten. Spielen Sie ihn so oft ab, wie Sie möchten, um sich mit den Nuancen des Sounds vertraut zu machen.
Synth-Patch-Programmier-Rezept
Bauen Sie diesen Sound selbst nach
Lernen Sie, dieses Synth-Preset mit Syntorial komplett nach Gehör zu programmieren. Laden Sie die Demo herunter und testen Sie unbegrenzt viele Challenges mit berühmten Sounds – kostenlos.

Erste Schritte
- Beginnen Sie damit, Ihren Synthesizer auf einen einfachen Sägezahn zu initialisieren – ohne Filter, Modulation oder Effekte. Bei Softsynths verwenden Sie das Preset „init“/„default“ oder die Taste, die alle Parameter auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzt.
- Kein Synthesizer ist exakt wie der andere – sehen Sie die untenstehenden Werte daher als Richtwerte und verlassen Sie sich auf Ihr Gehör.
- Prozentwerte (z. B. 50%) geben die relative Position eines Reglers oder Schiebereglers innerhalb seines gesamten Regelwegs an. Der Regelbereich einzelner Parameter kann je nach Synth variieren – nutzen Sie daher Ihr Gehör.
Stimmen
- Stimmenmodus: Mono
Amplituden‑Hüllkurve
- Attack 0 ms
- Sustain: 100%
- Release: 20 ms
Oszillatoren
- Oszillator 1
- Wellenform: Saw
- Lautstärke: 100%
- Suboszillator
- Wellenform: Dreieck
- Tonhöhe: -1 Oktave
- Lautstärke: 10%
- Unisono
- Oszillatoren: Alle
- Stimmenanzahl: 4
- Detune-Bereich: 9 Cent
- Stereo Spread: 50%
- Phase aller Oszillatoren bei Notenstart zurücksetzen: No
Filter
- Typ: Tiefpass
- Cutoff: 45%
- Resonanz: 65%
Filter‑Hüllkurve
- Modulationsanteil: 25%
- Attack 0 ms
- Decay: 950 ms
- Sustain: 0%
LFO
- Ziel: Filter Cutoff
- Wellenform: Dreieck
- Amount: 10%
- Frequenz: 1 Bar
Delay
- Mix: 20% Wet
- Feedback: 20%
- Time: 1/4 Note
- Stereo Spread (Zeitversatz des linken oder rechten Kanals): 100 ms
Hinweis: Die Patch-Einstellungen können in der Syntorial-Challenge leicht abweichen.
Preset-Downloads
Keine Lust, jetzt Synth-Programmierung zu lernen? Nutzen Sie unser Preset als Ausgangspunkt und passen Sie es von dort aus an. Erstellen Sie ein Konto bei Audible Genius und laden Sie die Presets kostenlos für die folgenden Synthesizer herunter:
- Primer, unser kostenloses Synthesizer-VST
Kommentare
Dieses Rezept ist das Ergebnis einer Preset-Remake-Anfrage aus der Syntorial-Community. Brauchen Sie Hilfe dabei, diesen Sound nachzubauen? Haben Sie Anmerkungen?
Mach mit in der Diskussion
