Den bass -Synth aus dem 2019 Song "Whiplash" von Theophilus London nachzubauen, kann eine spannende Herausforderung für jeden Synthesizer-Enthusiasten sein. So können Sie das "Whiplash" bass -Patch erstellen und diesen ikonischen Sound auf den meisten subtraktiven Hardware- oder Software-Synthesizern spielen (Serum, Vital, Pigments, Prophet, Korg, Moog, etc). Wir haben den Preset-Download zu Ihrer Bequemlichkeit direkt beigefügt, empfehlen jedoch dringend, unser Programmier-Tutorial zu verwenden, um ihn selbst nachzubauen.
Original-Audio
Theophilus London’s “Whiplash” (feat. Tame Impala) introduces a distorted, growling bass synth at 0:09 that anchors the track’s psychedelic groove. This throaty low-end sound uses aggressive resonance to emphasize midrange frequencies, creating a vocal-like “throatiness” while maintaining a gritty edge. The core tone derives from a pulse wave oscillator processed through heavy distortion. The synth’s unison voices and a touch of reverb enhance its spatial presence.
Originales Instrument auf der Aufnahme
Unknown
Unser Remake des Bass -Synth-Sound
Dieser Audioclip zeigt, wie nah wir dem Originalklang des bass -Synthesizers aus dem Song "Whiplash" von Theophilus Londongekommen sind, und gibt Ihnen einen Referenzpunkt, während Sie Ihr eigenes Synthesizer-Preset gestalten. Spielen Sie ihn so oft ab, wie Sie möchten, um sich mit den Nuancen des Sounds vertraut zu machen.
Synth-Patch-Programmier-Rezept
Erste Schritte
- Beginnen Sie damit, Ihren Synthesizer auf einen einfachen Sägezahn zu initialisieren – ohne Filter, Modulation oder Effekte. Bei Softsynths verwenden Sie das Preset „init“/„default“ oder die Taste, die alle Parameter auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzt.
- Kein Synthesizer ist exakt wie der andere – sehen Sie die untenstehenden Werte daher als Richtwerte und verlassen Sie sich auf Ihr Gehör.
- Prozentwerte (z. B. 50%) geben die relative Position eines Reglers oder Schiebereglers innerhalb seines gesamten Regelwegs an. Der Regelbereich einzelner Parameter kann je nach Synth variieren – nutzen Sie daher Ihr Gehör.
Stimmen
- Stimmenmodus: Mono
Amplituden‑Hüllkurve
- Attack 0 ms
- Sustain: 100%
- Release: 20 ms
Oszillatoren
- Oszillator 1
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 60%
- Lautstärke: 60%
- Oszillator 2
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 60%
- Tonhöhe: +1 Oktave
- Lautstärke: 40%
- Unisono
- Oszillatoren: Alle
- Stimmenanzahl: 4
- Detune-Bereich: 6 Cent
- Stereo Spread: 30%
- Phase aller Oszillatoren bei Notenstart zurücksetzen: No
Filter
- Typ: Bandpass
- Cutoff: 20%
- Resonanz: 65%
Filter‑Hüllkurve
- Modulationsanteil: 40%
- Attack 0 ms
- Decay: 2200 ms
- Sustain: 0%
Verzerrung
- Drive: 43%
Reverb
- Mix: 30% Wet
- Größe: Klein
Hinweis: Die Patch-Einstellungen können in der Syntorial-Challenge leicht abweichen.
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Preset-Downloads
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Kommentare
Dieses Rezept ist das Ergebnis einer Preset-Remake-Anfrage aus der Syntorial-Community. Brauchen Sie Hilfe dabei, diesen Sound nachzubauen? Haben Sie Anmerkungen?
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