Den lead -Synth aus dem 1994 Song "Poison" von The Prodigy nachzubauen, kann eine spannende Herausforderung für jeden Synthesizer-Enthusiasten sein. So können Sie das "Poison" lead -Patch erstellen und diesen ikonischen Sound auf den meisten subtraktiven Hardware- oder Software-Synthesizern spielen (Serum, Vital, Pigments, Prophet, Korg, Moog, etc). Wir haben den Preset-Download zu Ihrer Bequemlichkeit direkt beigefügt, empfehlen jedoch dringend, unser Programmier-Tutorial zu verwenden, um ihn selbst nachzubauen.
Original-Audio
Der 1995er‑Track "Poison" von The Prodigy zeichnet sich durch einen durchdringenden, resonanten lead aus, der die aggressive Acid‑House‑Ästhetik des Stücks prägt. Dieser raue, quäkende lead setzt bei 0:40 markant ein und liefert scharfe Töne, die sich durch den Breakbeat‑getriebenen Rhythmus schneiden. Sein aggressiver Charakter entsteht durch oscillator sync und extrem schnelle pitch‑Modulation.
Originales Instrument auf der Aufnahme
Korg Prophecy
Unser Remake des Lead -Synth-Sound
Dieser Audioclip zeigt, wie nah wir dem Originalklang des lead -Synthesizers aus dem Song "Poison" von The Prodigygekommen sind, und gibt Ihnen einen Referenzpunkt, während Sie Ihr eigenes Synthesizer-Preset gestalten. Spielen Sie ihn so oft ab, wie Sie möchten, um sich mit den Nuancen des Sounds vertraut zu machen.
Synth-Patch-Programmier-Rezept
Erste Schritte
- Beginnen Sie damit, Ihren Synthesizer auf einen einfachen Sägezahn zu initialisieren – ohne Filter, Modulation oder Effekte. Bei Softsynths verwenden Sie das Preset „init“/„default“ oder die Taste, die alle Parameter auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzt.
- Kein Synthesizer ist exakt wie der andere – sehen Sie die untenstehenden Werte daher als Richtwerte und verlassen Sie sich auf Ihr Gehör.
- Prozentwerte (z. B. 50%) geben die relative Position eines Reglers oder Schiebereglers innerhalb seines gesamten Regelwegs an. Der Regelbereich einzelner Parameter kann je nach Synth variieren – nutzen Sie daher Ihr Gehör.
Stimmen
- Stimmenmodus: Mono
Amplituden‑Hüllkurve
- Attack 0 ms
- Sustain: 100%
- Release: 20 ms
Oszillatoren
- Sync: Unter
- Leader
- Lautstärke: 0%
- Follower
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 100%
- Tonhöhe: +27 Halbton
- Lautstärke: 100%
Filter
- Typ: Tiefpass
- Cutoff: 85%
Modulation Envelope
- Ziel: Follower Pitch
- Modulationsanteil: 18 Halbton
- Attack 0 ms
- Decay: 50 ms
- Sustain: 0%
Hinweis: Die Patch-Einstellungen können in der Syntorial-Challenge leicht abweichen.
Mehr entdecken
- Recreating The Prodigy’s synth sounds on the original hardware (CDM)
- Nord User Forum: Recreating Prodigy lead sounds (discussion on pulse/sine combinations)
- Poison-202 Synthesizer (Jim Pavloff’s site for Prodigy-style recreations)
- The Prodigy “We Eat Rhythm” recreated on Poison-202 (YouTube)
*Note: While direct references to “Poison” are limited in the provided sources, these resources address Prodigy’s signature acid/lead synthesis techniques using TB-303, JD-800, and Poison-202, which are applicable to recreating similar gritty synth sounds.*
Preset-Downloads
Keine Lust, jetzt Synth-Programmierung zu lernen? Nutzen Sie unser Preset als Ausgangspunkt und passen Sie es von dort aus an. Erstellen Sie ein Konto bei Audible Genius und laden Sie die Presets kostenlos für die folgenden Synthesizer herunter:
- Primer, unser kostenloses Synthesizer-VST
Kommentare
Dieses Rezept ist das Ergebnis einer Preset-Remake-Anfrage aus der Syntorial-Community. Brauchen Sie Hilfe dabei, diesen Sound nachzubauen? Haben Sie Anmerkungen?
Mach mit in der Diskussion
