Den lead -Synth aus dem 1979 Song "What A Fool Believes" von The Doobie Brothers nachzubauen, kann eine spannende Herausforderung für jeden Synthesizer-Enthusiasten sein. So können Sie das "What A Fool Believes" lead -Patch erstellen und diesen ikonischen Sound auf den meisten subtraktiven Hardware- oder Software-Synthesizern spielen (Serum, Vital, Pigments, Prophet, Korg, Moog, etc). Wir haben den Preset-Download zu Ihrer Bequemlichkeit direkt beigefügt, empfehlen jedoch dringend, unser Programmier-Tutorial zu verwenden, um ihn selbst nachzubauen.
Original-Audio
Der 1978er-Hit der Doobie Brothers "What a Fool Believes" enthält einen markanten, orgelinspirierten Synthesizer-Lead, der etwa 9 Sekunden nach dem Einsatz des Stücks erscheint. Dieser blippige, perkussive Klang wird aus zwei Rechteckwellen-Oszillatoren konstruiert, die eine Oktave auseinander gestimmt sind – das ergibt eine brillante und künstlich-verspielte Klangfarbe. Ein schneller Attack der Filter-Hüllkurve verleiht dem Sound einen "matschigen" Attack-Transient. Gespielt von Michael McDonald und Bill Payne, trägt dieses Synth-Part den rhythmischen Groove des Songs und verschmilzt nahtlos mit dem souligen Rock-Arrangement der Band.
Unser Remake des Lead -Synth-Sound
Dieser Audioclip zeigt, wie nah wir dem Originalklang des lead -Synthesizers aus dem Song "What A Fool Believes" von The Doobie Brothersgekommen sind, und gibt Ihnen einen Referenzpunkt, während Sie Ihr eigenes Synthesizer-Preset gestalten. Spielen Sie ihn so oft ab, wie Sie möchten, um sich mit den Nuancen des Sounds vertraut zu machen.
Synth-Patch-Programmier-Rezept
Bauen Sie diesen Sound selbst nach
Lernen Sie, dieses Synth-Preset mit Syntorial komplett nach Gehör zu programmieren. Laden Sie die Demo herunter und testen Sie unbegrenzt viele Challenges mit berühmten Sounds – kostenlos.

Erste Schritte
- Beginnen Sie damit, Ihren Synthesizer auf einen einfachen Sägezahn zu initialisieren – ohne Filter, Modulation oder Effekte. Bei Softsynths verwenden Sie das Preset „init“/„default“ oder die Taste, die alle Parameter auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzt.
- Kein Synthesizer ist exakt wie der andere – sehen Sie die untenstehenden Werte daher als Richtwerte und verlassen Sie sich auf Ihr Gehör.
- Prozentwerte (z. B. 50%) geben die relative Position eines Reglers oder Schiebereglers innerhalb seines gesamten Regelwegs an. Der Regelbereich einzelner Parameter kann je nach Synth variieren – nutzen Sie daher Ihr Gehör.
Stimmen
- Stimmenmodus: Mono
Amplituden‑Hüllkurve
- Attack 0 ms
- Sustain: 100%
- Release: 40 ms
Oszillatoren
- Oszillator 1
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 100%
- Lautstärke: 30%
- Oszillator 2
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 100%
- Tonhöhe: +1 Oktave
- Lautstärke: 70%
Filter
- Typ: Tiefpass
- Cutoff: 55%
- Key Tracking: 50%
Filter‑Hüllkurve
- Modulationsanteil: 25%
- Attack 70 ms
- Sustain: 100%
- Release: 10000 ms
Chorus
- Mix: 30% Wet
- Frequenz: Langsam
Reverb
- Mix: 10% Wet
- Größe: Mittel
Anschlagstärke (Velocity)
- Ziel: Lautstärke
- Modulationsanteil: 100%
Hinweis: Die Patch-Einstellungen können in der Syntorial-Challenge leicht abweichen.
Mehr entdecken
- Classic Tracks: The Doobie Brothers’ “What a Fool Believes” (MixOnline)
Details the use of an Oberheim 8-voice analog synthesizer and Steinway piano for the track’s synth parts, including collaboration between Michael McDonald and Billy Payne on synthesizer programming.
Preset-Downloads
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