Den arp -Synth aus dem 1984 Song "Wouldn’t It Be Good" von Nik Kershaw nachzubauen, kann eine spannende Herausforderung für jeden Synthesizer-Enthusiasten sein. So können Sie das "Wouldn’t It Be Good" Arp -Patch erstellen und diesen ikonischen Sound auf den meisten subtraktiven Hardware- oder Software-Synthesizern spielen (Serum, Vital, Pigments, Prophet, Korg, Moog, etc). Wir haben den Preset-Download zu Ihrer Bequemlichkeit direkt beigefügt, empfehlen jedoch dringend, unser Programmier-Tutorial zu verwenden, um ihn selbst nachzubauen.
Original-Audio
The blippy, falling arpeggiated synth in Nik Kershaw’s “Wouldn’t It Be Good” opens the track and returns as cascading fills between verses and transitions. It uses two square waves a fifth apart with a pronounced filter-envelope attack and high resonance that produces a squeak on downward runs. The part is widened with unison and fed to delay for echoing drops and stereo spread. On the original recording the main riff was produced using a combination of a PPG Wave 2.2 and a Yamaha DX7.
Originales Instrument auf der Aufnahme
PPG Wave 2.2, Yamaha DX7
Unser Remake des Arp -Synth-Sound
Dieser Audioclip zeigt, wie nah wir dem Originalklang des arp -Synthesizers aus dem Song "Wouldn’t It Be Good" von Nik Kershawgekommen sind, und gibt Ihnen einen Referenzpunkt, während Sie Ihr eigenes Synthesizer-Preset gestalten. Spielen Sie ihn so oft ab, wie Sie möchten, um sich mit den Nuancen des Sounds vertraut zu machen.
Synth-Patch-Programmier-Rezept
Erste Schritte
- Beginnen Sie damit, Ihren Synthesizer auf einen einfachen Sägezahn zu initialisieren – ohne Filter, Modulation oder Effekte. Bei Softsynths verwenden Sie das Preset „init“/„default“ oder die Taste, die alle Parameter auf die werkseitigen Standardwerte zurücksetzt.
- Kein Synthesizer ist exakt wie der andere – sehen Sie die untenstehenden Werte daher als Richtwerte und verlassen Sie sich auf Ihr Gehör.
- Prozentwerte (z. B. 50%) geben die relative Position eines Reglers oder Schiebereglers innerhalb seines gesamten Regelwegs an. Der Regelbereich einzelner Parameter kann je nach Synth variieren – nutzen Sie daher Ihr Gehör.
Stimmen
- Stimmenmodus: Mono
Amplituden‑Hüllkurve
- Attack 0 ms
- Decay: 120 ms
- Sustain: 0%
- Release: 20 ms
Oszillatoren
- Oszillator 1
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 100%
- Lautstärke: 50%
- Oszillator 2
- Wellenform: Puls
- Pulsbreite: 100%
- Tonhöhe: +7 Halbton
- Lautstärke: 50%
- Unisono
- Oszillatoren: Alle
- Stimmenanzahl: 2
- Detune-Bereich: 20 Cent
- Stereo Spread: 100%
Filter
- Typ: Tiefpass
- Cutoff: 40%
- Resonanz: 75%
Filter‑Hüllkurve
- Modulationsanteil: 40%
- Attack 0 ms
- Decay: 100 ms
- Sustain: 0%
Delay
- Mix: 50% Wet
- Feedback: 0%
- Time: 1/32 Note
- Stereo Spread (Zeitversatz des linken oder rechten Kanals): 18 ms
Hinweis: Die Patch-Einstellungen können in der Syntorial-Challenge leicht abweichen.
Mehr entdecken
- Wouldn’t It Be Good (Wikipedia)
- How we made ‘Wouldn’t It Be Good’ by Nik Kershaw (The Guardian)
- A Few Minutes with Nik Kershaw (Roland)
- Nik Kershaw: Recording Secrets (mu:zines / SOS Jan 86)
- Nik Kershaw – Wouldn’t It Be Good (re-creation) – Vintage Synths (YouTube)
Preset-Downloads
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- Vital
Kommentare
Dieses Rezept ist das Ergebnis einer Preset-Remake-Anfrage aus der Syntorial-Community. Brauchen Sie Hilfe dabei, diesen Sound nachzubauen? Haben Sie Anmerkungen?
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